News

LOKAL

innovation@school: Kreative Köpfe ausgezeichnet

09.07.2020
LR.in Schaar bei Preisverleihung: „Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Sieger“


Klagenfurt (LPD). 57 Projekte wurden eingereicht und insgesamt haben 217 Schülerinnen und Schüler der Kärntner HTBLAs am Ideenwettbewerb „innovation@school“ teilgenommen. Gestern, Mittwoch, ging in der WIFI Klagenfurt, die Preisverleihung in Anwesenheit von Jugendreferentin LR.in Sara Schaar in Vertretung von Bildungsreferent LH Peter Kaiser und Bildungsdirektor Robert Klinglmair über die Bühne. Unter den Ehrengästen begrüßte Herwig Draxler, Geschäftsführer der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft, auch Wirtschaftskammer-Präsidenten Jürgen Mandl.

Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kärnten und die Fachgruppe Ingenieurbüros der Wirtschaftskammer Kärnten suchten in Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Kärnten, der Kärntner Sparkasse und dem Servicezentrum der Wirtschaftskammer Kärnten schon traditionell nach zündenden Ideen. Gefördert werden sollen mit dieser Aktion die Kreativität sowie der Innovationsgeist der jungen Generation. Dabei wurden die Projekte von den Schülerinnen und Schülern zusammen mit selbst ausgesuchten Wirtschafts- und Kooperationspartnern in die Praxis umgesetzt.

Der 1. Platz ging diesmal an die EUREGIO HTBLuVA Ferlach für das Projekt „Green Design für Atomic“. Platz zwei besetzte die HTBLA Mössingerstraße mit ihrer Idee „E2PS“ (Ecological and Efficient Pool System). Am 3. Platz landeten die HTBLA Wolfsberg mit „CasePacker“ sowie die HTBLA Lastenstraße mit dem Projekt „Additive Herstellungsverfahren für Pelton Turbinen im Trinkwasser Kraftwerksbau“.

An ihre eigene Schulzeit erinnerte sich Schaar in ihren Eröffnungsrede. Was Innovation bedeutet, habe sie vertiefend an der Uni gelernt. „Mit Kreativität und Problemlösungskompetenz kann man so viel bewirken. Daher sind alle die teilgenommen haben schon Siegerinnen und Sieger“, ist die Jugendreferentin sicher.

„Ich freue mich, dass dieser Wettbewerb auch in einem so außergewöhnlichen Schuljahr durchgeführt werden konnte“, zeigte sich Klinglmair begeistert und gratulierte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Man habe für die Coronakrise kein Konzept gehabt, und die Situation doch bestens gemeistert. „Jede Krise ist auch eine Chance. Diese hat uns die Möglichkeit gegeben zu zeigen, was wir im Stande sind zu leisten“, betonte der Bildungsdirektor auch in Hinsicht auf den Bewerb.


Rückfragehinweis: Büro LR.in Schaar
Redaktion: Susanne Stirn
Fotohinweis: Volkswirtschaftliche Gesellschaft/Lobitzer