Hoch,höher Koelnbreinsperre

Die Ampel im Gegenverkehrsbereich steht auf Rot! Super, nichts wie raus aus dem Auto und Fotos, Fotos, Fotos. Schon am Weg zur Kölnbreinsperre sind wir komplett fasziniert: Da ein Wasserfall, dort eine irre Steilwand und erst die Felsentunnel – so etwas uriges haben wir noch nie gesehen – da sieht man voll noch den nackten Berg! „Nicht umsonst heißt es ja Tal der stürzenden Wasser“, zeigt sich Lara beeindruckt. Und dann das erste Mal der Anblick der Staumauer! Mega! Wir können es gar nicht erwarten auf den Airwalk - die Plattform mit einer Glasfläche - zu kommen. „Ooops - 200 m freier Blick in den nackten Abgrund“, Kimi ist das anfangs nicht ganz geheuer. Aber die atemberaubende Aussicht auf die hochalpine Landschaft der Hohen Tauern schreit förmlich nach Selfies und schon geht’s los: Es werden Räder geschlagen, Luftsprünge gemacht und Cheerleader-Pyramiden aufgestellt – der Rest der Klasse soll doch auch etwas haben von dem Abenteuer auf der Mauer.


Das muss unbedingt auf deine „To-Do-Liste“ weil … schon die Fahrt ein wahrer „Augenschmaus“ ist und das Betreten der Glasfläche am Airwalk das Herz noch höher schlagen lässt als eine Fahrt mit der Achterbahn am Villacher Kirchtag.


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