Kärnten am Rad

Initiative "Kärnten am Rad" macht Lust aufs Radeln

Mit rund 1400 km überregionalen, abwechslungsreichen Radwegen, 2800 km Mountainbike-Routen und sogar einem mit fünf Sternen ausgezeichneten Drauradweg ist Kärnten das Rad-Paradies schlechthin. Auch E-Bikes erfreuen sich bei Touristen und Einheimischen immer größerer Beliebtheit - ob in der Stadt, auf dem Land oder in den Bergen. In den vergangenen Jahren wurden in Kärnten daher zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um Radfahren attraktiver zu machen.


Um das nun in ein großes Ganzes zu bringen, arbeiten die zuständigen Fachabteilungen des Landes Kärnten erstmals gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Polizei, Kärnten Werbung, Tourismusverbänden, Gemeinden und Bildungsinstitutionen an einer landesweiten Rad-Strategie, die sich “Kärnten am Rad” nennt.


Kärnten wird zum Vorzeige-Radland

„Ziel ist es, Kärnten in den nächsten Jahren zu einem Rad-Vorzeigeland zu machen und den Anteil der Radfahrer am Gesamtverkehr zu verdoppeln. Dafür braucht es Infrastruktur, die wir ausbauen werden. Es geht uns dabei sowohl um die Bedürfnisse von Alltags- und Freizeitradlern als auch um die Stärkung des Radtourismus“, sagen die beiden zuständigen ÖVP-Landesräte Martin Gruber und Sebastian Schuschnig, die in ihren Referaten den Schwerpunkt auf Radfahren gesetzt haben. Ebenso geht es bei dem umfassenden Radmasterplan um gezielte Lückenschlüsse im Radwegenetz, den Ausbau der Radinfrastruktur, die Umsetzung von technischen Innovationen sowie um Maßnahmen, die ein Miteinander von Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern erleichtern.

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In den Gesamtprozess “Kärnten am Rad” fließen auch die Ideen, Wünsche und Visionen der Kärntnerinnen und Kärntner ein. Den ganzen Sommer über hatten begeisterte Radfahrer (und auch jene, die es noch werden wollen) die Chance, beim dazugehörigen Ideenwettbewerb „Kärnten am Rad“ mitzumachen und ihre Ideen in jenen drei Kategorien einzureichen, mit denen sich auch die Expertenrunde beschäftigt: Alltag & Beruf, Freizeit & Tourismus sowie Infrastruktur & Innovation!


In den vergangenen Wochen sind hunderte Ideen beim „Kärnten am Rad“-Team eingelangt, die der Expertenrunde überreicht worden sind. Die besten, innovativsten Vorschläge werden in den Radmasterplan aufgenommen und sollen 2020 Schritt für Schritt umgesetzt werden. Doch das ist nicht alles: Im Herbst werden unter den Ideen lässige Preise verlost. Hauptpreis ist ein E-Bike des Kärntner Unternehmens „Bären Bikes“. Weiters kann man Gutscheine für Kärnten Rent-e-bike von Papin Sport oder lässige Bike-Gadgets von Hervis gewinnen.


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