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Biotopkartierung

Die Biotopkartierung ist die kartographische Erfassung und Abgrenzung von definierten Lebensräumen, welche als Biotope ausgewiesen werden.

Biotopkartierung

Die Biotopkartierung ist die kartographische Erfassung und Abgrenzung von definierten Lebensräumen, welche als Biotope ausgewiesen werden. Sie sollte in diesem Sinne kein Freibrief für die Nutzung nicht kartierter Flächen sein, sondern ein Instrument zur sinnvollen Entwicklung des vorhandenen Lebensraumes im Rahmen einer verantwortungsvollen Landespolitik. Neben der kartographischen Erfassung der Fläche und die Zuordnung zu einem vegetationsökologischen Typ (Biotoptyp) erfolgt neben einer Erhebung allgemeiner Daten, die Beschreibung, Standortsdaten, wertbestimmende Merkmale, Tier- und Pflanzenarten, Schutzstatus, Nutzung, Gefährdung, Pflege- und Biotopmanagement usw.


Zielsetzung:

Biotop- und Kulturlandschaftskartierungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Naturraumpotentialerhebung und dienen als Arbeitsgrundlage für verschiedene Fachbereiche und zum Aufbau eines zukünftigen, umfassenden Umweltinformations-Systems in Österreich. Im Rahmen der Biotopkartierung erfolgt eine selektive Erhebung und lagemäßige Abgrenzung der Flächen und die Zuordnung zu einem der definierten Biotoptypen, welche im Biotoptypenschlüssel aufgelistet sind. Grundsätzlich wird nach vegetationskundlichen Gesichtspunkten, in Spezialfällen auch nach zoologischen und landschaftlichen Gesichtspunkten kartiert.

Die so erfassten Flächen werden als Biotopkataster ins Kärntner Geographische Informationssystem (KAGIS) eingespielt und liefern neben anderen Daten wie zum Beispiel aus den Fachbereichen Geologie, Hydrologie einen wesentlichen Bestandteil für einen Naturraumkataster. Für die enorme Fülle von Einzeldaten aus den Erhebungsbögen ist eine eigene Datenbank am Amt der Kärntner Landesregierung eingerichtet worden. Durch gezielte Datenerhebung, wobei Erfassungsgenauigkeit und Datenumfang nach den Anforderungen der Praxis abgestimmt werden, liefert die Biotopkartierung eine wichtige Grundlagen für verschiedene Arbeitsbereiche wie zum Beispiel:


Naturschutz:



Sachverständigendienst

Vertragsnaturschutz

Landschaftspflegepläne

Artenschutzprogramme

Flächenbilanzierung

Schutzgebietsplanung

Raumbezogene Planung


Ortsentwicklungskonzepte

Projektplanung

Entwicklungsprogramme

Landschaftspläne

Landwirtschaft


Förderungsprogramme zur Landschaftserhaltung

Landschaftspflege und –gestaltung

Wissenschaft


Rote Listen

Weiterführende Forschung

Lebensraumvernetzung

Infrastrukturprojekte (Straßenbau, Bahnbau)

Forstwirtschaft

Tourismus

Bildung



Begriffsbestimmungen:


Biotop:

Der Biotop ist ein bestimmter funktioneller „Standort″ einer Lebensgemeinschaft in einem Gebiet. Zu unterscheiden ist der Begriff Biotop vom Habitat („Lebensraum″). Während der Biotop eine Funktion hat, ist ein Habitat der (räumlich verstandene) Lebensraum, die Lebensstätte einer Art oder Artengemeinschaft, möglicherweise auch nur ein Teil davon (z.B. Sommer- und Winterhabitat).

Ein Habitat ist die Konzentrationsstelle einer Art oder Artengemeinschaft innerhalb eines größeren „Biotops″ (der Raum der Lebensgemeinschaft), wobei die Gesamtbedingungen des Biotops die Artenzusammensetzung des Habitats stark beeinflusst (z.B. die „Schotterbank eines Fließgewässers″ als Habitat des Biotopes „Fluss″).

Habitate und Biotope müssen nicht deckungsgleich sein. Der Biotop einer Lebensgemeinschaft (z.B. ein Wald) kann für unterschiedliche Arten unterschiedliche Habitate bereitstellen (ein Wald hat Strukturen wie Astlöcher, Kronen- und Krautschicht, Bodenstreu…). Ein Habitat kann umgekehrt auch mehrere Biotope umfassen, wie bei wandernden Vögeln oder vielen Säugetieren, die beispielsweise Winter- und Sommerquartiere aufsuchen (z.B. bei Fledermausarten Höhlen als Überwinterungsquartier, Dachböden als Sommerquartier).


Biotoptyp:

Ein Biotoptyp ist ein aus der Gesamtheit gleichartiger oder ähnlicher Biotope gebildeter Überbegriff und dient vor allem der Klassifizierung des Landschaftsraumes im Rahmen des Kärntner Naturschutzgesetzes. Jeder einzelne Biotoptyp bietet als Lebensraum mit seinen ökologischen Bedingungen einheitliche, von anderen Typen verschiedene Voraussetzungen und ist häufig durch z.B. spezielle Pflanzengesellschaften gekennzeichnet. Sämtliche Biotoptypen sind in einem sogenannten Biotoptypenschlüssel aufgelistet. Manche Biotoptypen sind von Natur aus selten (z.B. Gletscher, Hochmoore, Zirbenwälder,…), andere sind auf Grund des Strukturwandels in der Landschaft selten geworden (z.B. Streuobstwiesen, Magerrasen, etc.). Daraus ergibt sich ein Gefährdungsgrad von Biotoptypen, der auf Grund von wissenschaftlichen Kriterien festgelegt wird. Der Gefährdungsgrad eines Biotoptyps ist in der Roten Liste der gefährdeten Biotoptypen Kärntens angegeben.


Selektive Biotoptypenerfassung

Im Rahmen der Biotopkartierung wird selektiv vorgegangen. Das bedeutet, dass nur ausgewählte, naturschutzfachlich besonders bedeutsame Biotoptypen (seltene, gefährdete oder geschützte Biotoptypen) im Gelände erfasst werden. Naturschutzfachlich nicht so hoch eingestufte Biotoptypen wie Siedlungs- Gewerbe- und Verkehrsflächen, Intensivgrünland und –äcker sowie mäßig bis stark beeinflusste Forsttypen werden nicht kartiert. Welche Biotoptypen zu erheben sind und welche Mindestflächen erreicht werden müssen ergibt sich aus dem Biotoptypenschlüssel. Alpine und nivale Regionen sowie geschlossene Waldgebiete mit überwiegender forstlicher Nutzung werden im Rahmen der Biotopkartierung Kärnten derzeit nicht kartiert.



Anforderungen an die Biotopkartierung

Aus den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich folgende Kriterien, welche eine moderne Biotopkartierung aufweisen sollte:



Einheitliche Erhebungen

kartographische Darstellung (Maßstab 1:5.000)

Leistungsfähige Datenbank

flächendeckende Bearbeitung

Wissenschaftlichkeit

interdisziplinäre Anwendung

ausreichende Genauigkeit.

Eine komplette faunistische und floristische Erfassung des Untersuchungsgebietes übersteigt den Rahmen einer Biotopkartierung. Hierzu wären gezielte Erfassungen über einen längeren Zeitraum, meist mindestens über die Vegetationszeit, nötig. Für jede Organismengruppe wären dies andere Methoden und andere Zeiträume. Nach dem Kartierungszweck kann es ausreichen, Biotope anhand einfach nachzuweisender Leitarten und -strukturen (z.B. Pflanzenarten, Tierarten (wie z.B. Vögel), Strukturelemente (wie Bruthöhlenbäume etc.) einzuschätzen.


Kriterien für die Aufnahme in das Biotopinventar (für Biotopkartierungs-projekte im Dauersiedlungsraum und für Sonderstandorte in geschlossenen Waldgebieten) sind:


Seltenheit

1. Von Natur aus selten (z.B. Hochmoor, Linden-Blockwald, Waldbestände mit baumförmigem Wacholder etc.).

2. Durch Nutzungsaufgabe oder -änderung oder sonstige Eingriffe selten oder gefährdet (vor allem im Extensiv-Kulturland) (z.B.: Streuwiese, Trockenrasen, Kopfweidenbestand, Buschweiden-gesellschaft am Fließgewässer etc.).

3. In der Gemeinde einmalig bzw. sehr selten oder falls Kartierer/In den Überblick hat (Bewertung nach: lokal – regional - national - international bedeutend - z. B.: lokal: im gesamten Gemeindegebiet nur eine Hutweide oder ein Amphibien-Laichgewässer oder international: ein Gewässer als Rastplatz für tausende Zugvögel).


Artenausstattung

4. Vorkommen einer Pflanzenart mit landesweiter Bedeutung für den Naturschutz.

5. Vermehrtes Auftreten seltener gefährdeter oder/und geschützter Pflanzenarten (z.B.: Magerwiese mit verschiedenen Orchideen-Arten; oligotropher Zwischenmoorbereich mit Blumenbinse, Schlammsegge etc.).

6. Sehr hohe Artenvielfalt (z.B.: Magerwiese über Kalkboden).


Besondere wissenschaftliche Bedeutung

7. Stark bedrohte Pflanzengesellschaft oder seltene Ausprägung einer solchen (z.B.: Tamarisken-Lavendelweidenbusch oder Knollige Sternmiere-Schwarzerlen-Eschenwald oder Kugelginster-Hopfenbuchenwald etc.).

8. Fundort der Erstbeschreibung einer Tier- oder Pflanzenart oder Vorkommen einer endemischen Art

9. Sonderstandorte (mit untergeordneter Bedeutung aus vegetationsökologischer Sicht, z.B. Ruine, Lesesteinmauer,…).

10. Besondere zoologische Bedeutung. Lebensraum von geschützten, gefährdeten und seltenen Tierarten (z.B.: größere Fledermauskolonie, bedeutendes Laichgewässer für Amphibien, Flurgehölz mit alten Eichen und Totholzanteil etc.).

11. Natur- oder/und Kulturhistorische Bedeutung (z.B.: Gletschertopf, Gerichtslinde, wertvoller geologischer Aufschluss etc.).

12. Hervorragende Bedeutung für das Landschaftsgefüge (z.B.: reich strukturierter Landschaftsteil; Landschaftselemente mit hohem ästhetischen Wert, bemerkenswerte Allee etc.).

Natürlichkeitsgrad

13. Ursprünglicher Naturlandschaftsteil (z.B.: Felstrockenrasen; ungestörte Verlandungszone am Gewässer etc.).

14. Naturnahe Flächen mit hohem aktuellen Entwicklungspotential (z.B.: in Sukzession befindliche aufgelassene Schottergrube).



Technische Umsetzung und Ablauf der Biotopkartierung

Kartierungsaufträge im Rahmen der Biotopkartierung Kärnten werden bezirksweise auf Basis von Werkverträgen an externe Auftragnehmer vergeben. Die Erhebungen im Rahmen der Biotopkartierung werden unter Auswertung vorhandener Kartengrundlagen (alte Biotopkartierungen, Luftbilder u. Katasterkarten etc.) und im Zuge der Geländebegehungen durchgeführt.

Eine Präsentation in der Gemeinde und die Überreichung des Biotopinventars an die Gemeindevertretung ist nach Abschluß des Projektes geplant. Weiters können die Kartierungsergebnisse in die Öffentlichkeitsarbeit eingebunden werden wie z.B. Naturführer, Exkursionen etc. Nach Abschluss der Biotopkartierung werden die Daten (Biotoptyp, Lage des Biotopes) im Kärntner Geografischen Informationssystem (KAGIS) der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.


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Biotopkartierung – rechtliche Zusammenhänge

Kärntner Naturschutzgesetz 2002 – K-NSG 2002, LGBl. Nr. 79/2002 (WV) idgF

Der IX. Abschnitt des K-NSG 2002 regelt „Erhebung, Entwicklung und Pflege von Natur- und Landschaftsräumen“.


Bestimmungen zur Durchführung der Biotopkartierung


Der § 45 K-NSG 2002 enthält den Auftrag, dass die Landesregierung für bestimmte Schutzgebiete eine Naturraumerhebung („Naturinventar“) zur Sicherung des jeweiligen Schutzzweckes zu erstellen hat. Es soll der Überwachung des günstigen Erhaltungszustandes der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse dienen. Die Landesregierung kann Naturinventare auch für sonstige nach dem Naturschutzgesetz eingerichtete Schutzgebiete oder ökologisch wertvolle Landschaftsräume, insbesondere Ersatzlebensräume, im Sinne von § 12 leg. cit. erstellen.

Jedenfalls hat das Naturinventar die Art und Bedeutung der Natur- und Landschaftsräume, mögliche Gefährdungen der Natur- und Landschaftsräume sowie die zur Abwehr dieser Gefährdungen zu treffenden Maßnahmen sowie naturschutzrechtlich bewilligte Vorhaben zu enthalten. Es dürfen auch Aussagen über die zweckmäßige Pflege und Nutzung oder die Verbesserung des Zustandes von Natur- und Landschaftsräumen getroffen werden und Veränderungen ersichtlich gemacht werden.


Einsicht in die Biotopkartierung


Jedermann hat das Recht, in das Naturinventar während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit Einsicht zu nehmen.


Berücksichtigungspflicht der Biotopkartierung


Die Behörden und Dienststellen des Landes haben die Informationen, die im Naturinventar aufgezeichnet sind, bei ihren Entscheidungen zu berücksichtigen.

Betretungsrecht fremder Grundstücke und Auskunftspflicht


Grundeigentümer, Pächter etc. sind gemäß § 60 K-NSG 2002 unter anderem verpflichtet, behördlichen Organen oder behördlich beauftragten Personen (von Firmen, Vereinen etc.), die unter anderem mit der Erstellung der Biotopkartierung beschäftigt sind, ungehinderten Zutritt zu den in Betracht kommenden Grundstücken, ausgenommen Wohnungen sowie sonstige zum Hauswesen gehörige Räumlichkeiten, zu gewähren.


Ausweispflicht der Organe


Obige Organe und Erhebungspersonen sind verpflichtet, sich auf Verlangen gegenüber dem Grundstückseigentümer oder Verfügungsberechtigten auszuweisen. Beauftragte Personen haben zusätzlich zum Lichtbildausweis eine vom Amt der Kärntner Landesregierung ausgestellte Bescheinigung vorzuzeigen. Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind von den Organen zu wahren.


Auskunftspflicht der Grundeigentümer und sonst. Verfügungsberechtigten


Jedermann ist verpflichtet, den oben erwähnten Organen auf deren Verlangen Auskünfte im Rahmen amtlicher Erhebungen in Vollziehung dieses Gesetzes oder der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Verordnungen zu erteilen.


„Managementpläne“ unter Bedachtnahme vorhandener Naturinventare


Gemäß § 46 K-NSG 2002 können vorhandene Naturinventare auch dazu dienen, bei der Erstellung von Sachgebietsprogrammen berücksichtigt zu werden. In diesen „Managementplänen“ sind jene Maßnahmen festzulegen, die zur Erhaltung und Pflege der Natur in diesen Schutzgebieten im überörtlichen Interesse gelegen sind.


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Biotoptypenschlüssel

1.3.1 Quellen

1.3.2.2.1 BT Gestreckter Gebirgsbach

1.3.2.2.2 BT Verzweigter Gebirgsbach

1.3.2.2.2.1 FFH-Subtyp mit Myricaria germanica

1.3.2.2.3 BT Pendelnder Gebirgsbach

1.3.2.2.4 BT Mäandrierender Gebirgsbach

1.3.2.2.5 BT Begradigter Gebirgsbach

1.3.2.2.6 BT Gestauter Gebirgsbach

1.3.2.3.1 BT Gestreckter Hügellandbach

1.3.2.3.2 BT Verzweigter Hügellandbach

1.3.2.3.3 BT Pendelnder Hügellandbach

1.3.2.3.4 BT Mäandrierender Hügellandbach

1.3.2.3.5 BT Begradigter Hügellandbach

1.3.2.3.6 BT Gestauter Hügellandbach

1.3.2.6.1 BT Gestreckter Gebirgsfluss

1.3.2.6.2 BT Verzweigter Gebirgsfluss

1.3.2.6.2.1 FFH-Subtyp mit Myricaria germanica

1.3.2.6.3 BT Pendelnder Gebirgsfluss

1.3.2.6.4 BT Mäandrierender Gebirgsfluss

1.3.2.6.5 BT Begradigter Gebirgsfluss

1.3.2.6.6 BT Gestauter Gebirgsfluss

1.3.2.7.1 BT Gestreckter Hügellandfluss

1.3.2.7.2 BT Verzweigter Hügellandfluss

1.3.2.7.3 BT Pendelnder Hügellandfluss

1.3.2.7.4 BT Mäandrierender Hügellandfluss

1.3.2.7.5 BT Begradigter Hügellandfluss

1.3.2.7.6 BT Gestauter Hügellandfluss

1.3.3.1 BT Warmwasserbach

1.3.3.2 BT Seeausfluss

1.3.3.3 BT Moorbach

1.3.3.4 BT Kalktuffbach

1.3.3.5 BT Grundwassergespeister Bach

1.3.3.6 BT Torrente Fließgewässer

1.3.3.7 BT Wasserfall

1.3.3.8 BT Rieselflur

1.3.3.10 BT Entwässerungsgraben

1.3.4.1 BT Vegetationslose Schotter- und Sandbank der Fließgewässer

1.3.4.2 BT Schotter- und Sandbank der Fließgewässer mit Pioniervegetation

1.3.4.3 BT Vegetationsloses Schlammufer der Fließgewässer

1.3.4.4 BT Schlammufer der Fließgewässer mit Pioniervegetation

1.4.1.1.1 BT Oligotropher See der Hochlagen

1.4.1.1.1.1 FFH Subtyp mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder Isoeto-Nanojuncetea

1.4.1.1.2 BT Oligotropher See tieferer Lagen

1.4.1.1.2.1 FFH Subtyp mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder Isoeto-Nanojuncetea

1.4.1.2.1 BT Meso- bis eutropher See tieferer Lagen

1.4.1.2.1.1 FFH Subtyp mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder Isoeto-Nanojuncetea

1.4.1.2.1.2 FFH Subtyp mit Vegetations des Magnopotamions oder Hydrocharitions

1.4.2.1 BT Speichersee der Hochlagen

1.4.2.2 BT Speichersee tieferer Lagen

1.4.3.1.1 BT Dystropher naturnaher Teich und Weiher der Hochlagen

1.4.3.1.2 BT Dystropher naturnaher Teich und Weiher tieferer Lagen

1.4.3.2.1 BT Oligotropher naturnaher Teich und Weiher der Hochlagen

1.4.3.2.2 BT Oligotropher naturnaher Teich und Weiher tieferer Lagen

1.4.3.3.1 BT Meso- bis eutropher naturnaher Teich und Weiher der Hochlagen

1.4.3.3.1.1 FFH Subtyp mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder Isoeto-Nanojuncetea

1.4.3.3.2 BT Meso- bis eutropher Weiher und meso- bis eutropher naturnaher Teich tieferer Lagen

1.4.3.3.2.1 FFH Subtyp mit Vegetation der Littorelletea uniflorae und/oder Isoeto-Nanojuncetea

1.4.3.4.1 BT Poly- bis hypertropher Teich und Weiher

1.4.4.1 BT Naturnaher Tümpel

1.4.5.1 BT Naturferner Teich und Tümpel

1.4.6 Alt- und Totarme

1.4.6.3 FFH Subtyp mit Vegetations des Magnopotamions oder Hydrocharitions

1.4.8.1 BT Vegetationsloses Schotter- und Sandufer der Stillgewässer

1.4.8.2 BT Schotter- und Sandufer der Stillgewässer mit Pioniervegetation

1.4.8.3 BT Vegetationsloses Schlammufer der Stillgewässer

1.4.8.4 BT Nährstoffreiches Schlammufer der Stillgewässer mit Pioniervegetation

1.4.8.5 BT Nährstoffarmes Schlammufer der Stillgewässer mit Pioniervegetation

1.4.9.1.1 BT Submerse Gefäßpflanzenvegetation

1.4.9.1.2 BT Armleuchteralgenvegetation

1.4.9.2.1 BT Schwimmpflanzenvegetation meso- und eutropher Gewässer

1.4.9.2.2 BT Schwimmpflanzenvegetation nährstoffarmer Gewässer

1.4.9.2.3 BT Schwimmblattvegetation

1.4.9.2.4 BT Wasserhahnenfußvegetation in Fließgewässern


2.1.1.1 BT Kalk-Quellflur der tieferen Lagen

2.1.1.3 BT Kalktuff-Quellflur

2.1.3.1 BT Basenarme beschattete Quellflur

2.1.3.2 BT Basenarme unbeschattete Quellflur

2.2.1.1 BT Horstiges Großseggenried

2.2.1.2 BT Rasiges Großseggenried

2.2.1.2.1 Subtyp: Rasiges Großseggenried, typischer Subtyp

2.2.1.2.2 Subtyp: Schneidbinsenried

2.2.2.1.1 BT Großröhricht an Fließgewässer über Feinsubstrat

2.2.2.1.2 BT Großröhricht an Fließgewässer über Grobsubstrat

2.2.2.2.1.1 Subtyp: Süßwasser-Großröhricht an Stillgewässer und Landröhricht

2.2.2.3.1 BT Kleinröhricht

2.2.3.1.1 BT Basenreiches, nährstoffarmes Kleinseggenried

2.2.3.1.2.2 Subtyp: Montane Schwemm- und Rieselflur

2.2.3.2.1 BT Basenarmes, nährstoffarmes Kleinseggenried

2.2.4.1 BT Übergangsmoor

2.2.4.2 BT Schwingrasen

2.2.4.2.1 FFH-Subtyp mit Cladium mariscum

2.2.5.1 BT Lebendes Hochmoor

2.2.5.2 BT Pioniervegetation auf Torf

2.2.5.3 BT Moorheide


3.1.1.1 BT Basenreiche Pfeifengras-Streuwiese

3.1.1.2 BT Basenreiche feuchte bis nasse Magerweide (Pfeifengrasweide)

3.1.1.3 BT Basenarme Pfeifengras-Streuwiese

3.1.1.4 BT Basenarme feuchte bis nasse Magerweide (Pfeifengrasweide)

3.1.2.1 BT Feuchte bis nasse Fettwiese

3.1.2.2 BT Feuchte bis nasse Fettweide

3.1.2.4 BT Überschwemmungswiese

3.1.3.1 BT Basenreiche Pfeifengras-Streuwiesenbrache

3.1.3.2 BT Basenarme Pfeifengras-Streuwiesenbrache

3.1.3.3 BT Feuchte bis nasse Grünlandbrache nährstoffreicher Standorte

3.2.1.1.1 BT Frische basenreiche Magerwiese der Tieflagen

3.2.1.1.2 BT Frische basenarme Magerwiese der Tieflagen

3.2.1.1.3 BT Frische basenreiche Magerweide der Tieflagen

3.2.1.1.4 BT Frische basenarme Magerweide der Tieflagen

3.2.1.1.4.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.2.1.1.4.2 FFH-Subtyp mit Nardus stricta

3.2.1.2.1 BT Frische basenreiche Magerwiese der Bergstufe

3.2.1.2.2 BT Frische basenarme Magerwiese der Bergstufe

3.2.1.2.3 BT Frische basenreiche Magerweide der Bergstufe

3.2.1.2.4 BT Frische basenarme Magerweide der Bergstufe

3.2.2.1.1 BT Frische, artenreiche Fettwiese der Tieflagen

3.2.2.1.3 BT Frische, artenreiche Fettweide der Tieflagen

3.2.2.2.1 BT Frische, artenreiche Fettwiese der Bergstufe

3.2.3.1.1 BT Frische basenreiche Grünlandbrache nährstoffarmer Standorte der Tieflagen

3.2.3.1.2 BT Frische basenarme Grünlandbrache nährstoffarmer Standorte der Tieflagen

3.2.3.1.2.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.2.3.1.2.2 FFH-Subtyp mit Nardus stricta

3.2.3.1.3 BT Frische basenreiche Grünlandbrache nährstoffarmer Standorte der Bergstufe

3.2.3.1.4 BT Frische basenarme Grünlandbrache nährstoffarmer Standorte der Bergstufe

3.2.3.1.4.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.2.3.1.4.2 FFH-Subtyp mit Nardus stricta

3.2.3.2.1 BT Frische Grünlandbrache nährstoffreicher Standorte der Tieflagen

3.2.3.2.2 BT Frische Grünlandbrache nährstoffreicher Standorte der Bergstufe

3.3.1.1.1 BT Mitteleuropäischer basenreicher Mäh-Halbtrockenrasen

3.3.1.1.2 BT Kontinentaler basenreicher Mäh-Halbtrockenrasen

3.3.1.1.3 BT Mitteleuropäischer basenreicher Weide-Halbtrockenrasen

3.3.1.1.3.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.1.4 BT Kontinentaler basenreicher Weide-Halbtrockenrasen

3.3.1.1.4.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.2.1 BT Mitteleuropäischer basenarmer Mäh-Halbtrockenrasen

3.3.1.2.2 BT Kontinentaler basenarmer Mäh-Halbtrockenrasen

3.3.1.2.3 BT Mitteleuropäischer basenarmer Weide-Halbtrockenrasen

3.3.1.2.3.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.2.4 BT Kontinentaler basenarmer Weide-Halbtrockenrasen

3.3.1.2.4.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.3.1 BT Mitteleuropäische basenreiche Halbtrockenrasenbrache

3.3.1.3.1.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.3.2 BT Kontinentale basenreiche Halbtrockenrasenbrache

3.3.1.3.2.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.3.3 BT Mitteleuropäische basenarme Halbtrockenrasenbrache

3.3.1.3.3.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.1.3.4 BT Kontinentale basenarme Halbtrockenrasenbrache

3.3.1.3.4.1 FFH-Subtyp mit Juniperus communis

3.3.2.1.1 BT Karbonat-Pioniertrockenrasen

3.3.2.1.2 BT Silikat-Pioniertrockenrasen

3.3.2.2.1 BT Karbonat-Felstrockenrasen

3.3.2.2.1.1 FFH-Subtyp Lückige basiphile oder Kalk-Pionierrasen

3.3.2.2.1.2 FFH-Subtyp Subpannonische Steppen-Trockenrasen

3.3.2.2.2 BT Silikat-Felstrockenrasen

3.5.1 BT Serpentinrasen

3.5.2 BT Schwermetallflur

3.5.2.1 Subtyp: Primäre Schwermetallflur

3.5.2.2 Subtyp: Sekundäre Pionier-Schwermetallflur

3.5.2.3 Subtyp: Reife sekundäre Schwermetallflur


5.4 Ruderalfluren

5.4.3 Subtyp: Ruderalflur der Dörfer


6.1.1.1 BT Pestwurzflur

6.1.1.2 BT Mädesüßflur

6.1.1.3 BT Doldenblütlerflur

6.1.1.4 BT Flussgreiskrautflur

6.3.1 Warm-trockene Waldsäume

6.3.2 Frische bis feuchte Waldsäume


7.1.1.1 BT Bestand der Schneeheide der tieferen Lagen

7.1.2.1 BT Bestand der Besenheide und Heidelbeere

7.1.2.2 BT Ginsterheide


8.1.1.1 BT Strauchhecke

8.1.1.2 BT Baumhecke

8.2.1.1 BT Weichholzdominierter Ufergehölzstreifen

8.2.1.1.1 FFH-Subtyp mit Salix eleagnos

8.2.1.2 BT Edellaubbaumdominierter Ufergehölzstreifen

8.2.1.2.1 FFH-Subtyp Hartholzauwald

8.2.1.2.2 FFH-Subtyp (Weichholz-)Auwald

8.2.2.1 BT Ufergehölzstreifen auf anthropogen überformten Standort

8.3.1 BT Feldgehölz aus Pionierbaumarten

8.3.2 BT Laubbaumfeldgehölz aus standortstypischen Schlußbaumarten

8.3.3 BT Nadelbaumfeldgehölz aus standortstypischen Schlußbaumarten

8.4.1.1 BT Obstbaum

8.4.1.2 BT Laubbaum

8.4.1.3 BT Nadelbaum

8.4.1.4 BT Einzelbusch und Strauchgruppe

8.4.1.5 BT Kopfbaum

8.4.2.1 BT Obstbaumreihe und -allee

8.4.2.2 BT Laubbaumreihe und -allee

8.4.2.3 BT Nadelbaumreihe und -allee

8.4.2.4 BT Kopfbaumreihe und -allee

8.4.3.1 BT Altbaumbestand in Park und Garten

8.4.3.2 BT Junger Baumbestand in Park und Garten

8.4.4.1 BT Kopfbaumbestand

8.5.1.1 BT Feuchtgebüsch

8.5.2 Gebüsche frischer Standorte

8.5.2.5 BT Ginstergebüsch

8.5.3.1 BT Karbonat-Felstrockengebüsch

8.5.3.2 BT Silikat-Felstrockengebüsch

8.5.3.3 BT Thermophiles Trockengebüsch tiefgründiger Standorte

8.6.1.1 BT Strauchmantel feuchter bis nasser Standorte

8.6.1.2 BT Strauchmantel frischer Standorte

8.6.1.3 BT Strauchmantel trocken-warmer Standorte

8.6.2.1 BT Baumkulisse

8.7.1 BT Lärchwiese und -weide

8.8.1 BT Weidewald

8.10.1 BT Streuobstbestand


9.1.1 BT Karbonat-Latschen-Buschwald

9.1.2 BT Silikat-Latschen-Buschwald

9.2.1.1 BT Weidenpioniergebüsch

9.2.1.1.1 FFH-Subtyp mit Salix eleagnos

9.2.1.2 BT Weiden-Tamarisken-Gebüsch

9.2.1.3 BT Lavendelweiden-Sanddorngebüsch

9.2.1.4 BT Mandelweiden-Korbweidengebüsch

9.2.2.1 BT Weidenauwald

9.2.2.2 BT Grauerlenauwald

9.2.2.3 BT Schwarzerlen-Eschenauwald

9.2.2.4 BT Silberpappelauwald

9.2.2.5 BT Schwarzpappelauwald

9.2.3.1 BT Quirl-Eschenauwald

9.2.3.2 BT Eichen-Ulmen-Eschen-Auwald

9.2.3.3 BT Ahorn-Eschenauwald

9.2.4.1 BT Fichtenauwald (natürliche Entwicklung)

9.2.4.2 BT Rotföhren-Trockenauwald

9.3.1 BT Erlenbruch- und -sumpfwald

9.3.2 BT Strauchweidenbruch- und -sumpfwald

9.4.1 BT Latschen- und Spirkenhochmoor

9.4.2 BT Fichtenmoorwald (natürliche Entwicklung)

9.4.3 BT Birkenmoorwald

9.4.4 BT Rotföhrenmoorwald

9.5.1 BT Ahorn-Eschen-Edellaubwald

9.5.2 BT Lindenreicher Edellaubwald

9.5.3 BT Grauerlen-Hangwald

9.6.1.3 BT Mitteleuropäischer und illyrischer bodenfeuchter Eichen-Hainbuchenwald

9.6.1.4 BT Mitteleuropäischer und illyrischer bodentrockener Eichen-Hainbuchenwald

9.6.2.1 BT Bodensaurer Eichenwald

9.6.2.3 BT Thermophiler bodensaurer Eichenwald auf Festgestein

9.6.2.4 BT Flaumeichenwald

9.7.1.1 BT Mullbraunerde-Buchenwald

9.7.1.2 BT Mesophiler Kalk-Buchenwald

9.7.1.3 BT Thermophiler Kalk-Buchenwald

9.7.1.4 BT Sub- bis tiefmontaner bodensaurer Buchenwald

9.7.1.5 BT Illyrischer, sub- bis tiefmontaner Buchenwald

9.7.2.1 BT Karbonatschutt-Fichten-Tannen-Buchenwald

9.7.2.2 BT Lehm-Fichten-Tannen-Buchenwald

9.7.2.3 BT Bodensaurer Fichten-Tannen-Buchenwald

9.7.3.1 BT Hochmontaner Buchenwald

9.7.3.2 BT Legbuchen-Buschwald

9.8.1 BT Edelkastanienreicher Mischwald

9.9.1 BT Hopfenbuchenmischwald

9.10.3 BT Karbonat-Lärchenwald

9.10.4 BT Silikat-Lärchenwald

9.11.1.2.1 Subtyp: Montaner bodensaurer Fichtenwald der Alpen

9.11.1.2.2 Subtyp: Montaner bodensaurer Fichten-Tannenwald der Alpen

9.11.1.4 BT Fichten-Blockwald über Silikat

9.11.2.2 BT Montaner bodenbasischer trockener Fichten- und Fichten-Tannen-Buchenwald

9.11.2.2.1 Subtyp: Montaner bodenbasischer trockener Fichtenwald

9.11.2.2.2 Subtyp: Montaner bodenbasischer trockener Fichten-Tannenwald

9.11.3.2.1 Subtyp: Montaner bodenbasischer frischer Fichtenwald

9.11.3.2.2 Subtyp: Montaner bodenbasischer frischer Fichten-Tannenwald

9.11.3.3 BT Fichten-Blockwald über Karbonat

9.11.4.1 BT Nasser bodensaurer Fichten- und Fichten-Tannenwald

9.11.4.2 BT Nasser bodenbasischer Fichten- und Fichten-Tannenwald

9.12.1.1 BT Karbonat-Rotföhrenwald

9.12.1.2 BT Serpentin-Rotföhrenwald

9.12.1.3 BT Bodensaurer Rotföhrenwald

9.12.2.1 BT Südalpiner Mannaeschen-Schwarzföhrenwald

9.12.2.2 BT Schwarzföhrenwald des Alpenostrandes


10.2 Karst- und Verwitterungsformen

10.2.4 BT Sonstige Verwitterungsform

10.3.1 BT Naturhöhle

10.3.2 BT Halbhöhle und Balme

10.3.2.1 FFH-Subtyp mit Felsspaltenvegetation

10.4.1.1.1 BT Karbonatfelswand der tieferen Lagen mit Felsspaltenvegetation

10.4.1.2.1 BT Karbonatfelswand der tieferen Lagen ohne Felsspaltenvegetation

10.4.2.1.1 BT Silikatfelswand der tieferen Lagen mit Felsspaltenvegetation

10.4.2.1.3 BT Serpentinfelswand mit Felsspaltenvegetation

10.4.2.2.1 BT Silikatfelswand der tieferen Lagen ohne Felsspaltenvegetation

10.4.2.2.3 BT Serpentinfelswand ohne Felsspaltenvegetation

10.4.3.1 BT Felsblock, Restling und Findling

10.5.1.1.1 BT Karbonatruhschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.1.1.1 Subtyp: Frische, farnreiche Karbonatruhschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.1.1.2 Subtyp: Thermophile Karbonatruhschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.1.2 BT Karbonatregschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.1.2.1 Subtyp: Frische, farnreiche Karbonatregschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.1.2.2 Subtyp: Thermophile Karbonatregschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.2.1 BT Silikatruhschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.2.2 BT Silikatregschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.3.1 BT Karbonatblockschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.3.2 BT Silikatblockschutthalde der tieferen Lagen

10.5.1.3.2.1 FFH-Subtyp: mit Silikatfelsen mit Felsspaltenvegetation

10.5.1.3.2.2FFH-Subtyp: Silikatfelsen mit Pioniervegetation des Sedo-Scleranthion oder des Sedo albi- Veronicion dillenii

10.6.1 BT Sandsteilwand

10.6.3 BT Erdsteilwand

10.6.4 BT Kies- und Schottersteilwand

10.7.1.1 BT Karbonat-Lesesteinriegel

10.7.1.2 BT Silikat-Lesesteinriegel

10.7.2.1 BT Trockenmauer aus Karbonatgestein

10.7.2.2 BT Trockenmauer aus Silikatgestein


11.6.3.1 BT Mauer mit Vegetation