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Geländekorrekturen (Anschüttungen und Abgrabungen)



Projektanforderungen, geologische und geotechnische Voraussetzungen


Im Zusammenhang mit Geländeanpassungen sind mehrere gesetzliche Regelungen und Verordnungen (K-NSG, WRG, ForstG, AWG, ALSAG, Agrarumweltprogramm, etc.) zu beachten.


Für ein konkretes Planungsvorhaben sind jedenfalls die Untergrund- und Geländebedingungen zu beachten. Dabei ist der Einfluss der Maßnahme auf den Untergrund (z.B. Setzungen) und den Grundwasserkörper zu berücksichtigen. Außerdem muss der Planungsraum grundsätzlich für Geländeveränderungen geeignet sein und bei Anschüttungen ist geeignetes Material zu verwenden.


Bei Geländeveränderungen im Grünland müssen zumindest folgende Kriterien erfüllt werden:

• Nützlichkeit: Zweck der Maßnahme erfolgt zum Nutzen der Landwirtschaft oder dient der Ökologie

• Eignung des Materials (nicht verunreinigtes und nicht kontaminiertes Bodenaushubmaterial)

• Eignung des Standortes


Informationen und Auskünfte zu Geländekorrekturen (Anschüttungen und Abgrabungen) im Zusammenhang mit abfallwirtschaftlichen, geologischen, geotechnischen und hydrogeologischen Problemstellungen erhalten Sie beim:



Amt der Kärntner Landesregierung

Abteilung 8 - Umwelt, Energie und Naturschutz

Geologie und Gewässermonitoring

Flatschacher Straße 70

A-9021, Klagenfurt am Wörthersee

Telefon: 050 536-18032

Fax: 050 536-18000

E-Mail: abt8.geologie@ktn.gv.at