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Konsumentenschutz

Gesetzliche Grundlagen
Behördlicher Konsumentenschutz

Konsumentenschutz umfasst alle Maßnahmen und Bestrebungen, Konsumenten von Gütern oder Dienstleistungen zu schützen. Damit die Verbraucher von Unternehmern nicht aus Mangel an Fachkenntnis, Information und Erfahrung benachteiligt werden, legen entsprechende Vorschriften Standards für das unternehmerische Handeln und die Qualität der angebotenen Produkte fest, die im Geschäftsverkehr mit Konsumenten eingehalten werden müssen.

Das Produktsicherheitsgesetz 2004 dient dem Schutz der Konsumenten vor gefährlichen Produkten. Das Konsumentenschutzgesetz dient dem Schutz der Verbraucher vor unlauteren Geschäftspraktiken. Das Preisauszeichnungsgesetz und die darauf basierenden Verordnungen sehen eine generelle Preisauszeichnungsverpflichtung vor, um den Konsumenten einen leichten und sicheren Preisvergleich zu ermöglichen. Auch Vorschriften der Gewerbeordnung dienen dem Schutz der Konsumenten, etwa davor dass jemand ein Gewerbe ohne erforderliche Gewerbeberechtigung ausübt, eine Betriebsanlage ohne erforderliche Genehmigung betreibt oder grundlegende Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt. Die Gewerbeordnung 1994 und das Elektrotechnikgesetz 1992 bilden darüber hinaus auch die Basis für die Energieverbrauchskennzeichnung, die Konsumenten in die Lage versetzt, effizientere Produkte zu wählen.

Konsumentenfragen.at - das Konsumentenportal des Konsumentenschutzministeriums
Konsumenteninformation des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
Europäisches Verbraucherzentrum Österreich
Verein für Konsumenteninformation (VKI) – Verbraucherrecht
Konsument.at 
Arbeiterkammer Kärnten