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Alternative Mobilität

Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, für die aufkommende Elektromobilität Infrastruktur zu schaffen, neue Mobilitätskonzepte zu erarbeiten und die Marktentwicklung in den Bereichen Elektro

Vision
„In Zukunft soll es in keiner Region Europas komfortabler, einfacher und attraktiver sein, ein Elektrofahrzeug zu fahren, als in Kärnten!"


Die Initiative für Nachhaltigkeit

Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, für die aufkommende Elektromobilität Infrastruktur zu schaffen, neue Mobilitätskonzepte zu erarbeiten und die Marktentwicklung in den Bereichen Elektromobilität und erneuerbare Energien zu fördern.

Die momentan vorherrschende wissenschaftliche Meinung geht davon aus, dass unsere Fahrzeuge nicht immer mit fossilen Treibstoffen angetrieben werden können.

Elektrofahrzeuge werden in Zukunft einen bedeutenden Teil des Gesamtverkehrsaufkommens ausmachen. Verschiedene Studien gehen bis 2020 von einem 20 - 30prozentigen Anteil am Gesamtverkehr aus. Hierfür ist es notwendig, bereits jetzt Schritte zu setzen, um für die zukünftigen Anforderungen der Elektromobilität gerüstet zu sein.

Grundlegende Veränderungen sind aufgrund der steigenden Umweltbelastungen und der Erhöhung der Treibstoffkosten unumgänglich. Diese Veränderungen finden bei uns bereits statt. In Kärnten tragen die Nutzung von eFahrzeugen; der erneuerbaren Energien sowie die stärkere Vernetzung der öffentlichen Verkehrsmittel untereinander und mit dem Individualverkehr, einen wesentlichen Teil zum Beginn dieses Wandels bei.
Die Initiative ist eine Wissens- und Projektplattform für Kärnten sowie eine Informations- und Förderstelle.
Webseite und Informationen zu den Landes- und Gemeindeförderungen für Elektrofahrzeuge

Projekte:
CEmobile
CO2FREE
eLog Klagenfurt



Mikro-ÖV


Mit Beschluss der Landesverkehrsreferentenkonferenz vom 30.4.2015 wurde festgehalten:



Die Landesverkehrsreferentenkonferenz nimmt die bisherigen Arbeiten zum Thema „Alternative Bedienungsformen/Mikro-ÖV/KflG-Probleme in der Praxis“ zur Kenntnis und beschließt eine österreichweite (Bund-Länder-) Arbeitsgruppe zu diesem Thema unter dem Vorsitz des Bundeslandes Kärnten einzurichten.

Die Änderungen im Personenbeförderungsrecht zugunsten alternativer Bedienungsformen entsprechen auch den Zielen des Regierungsprogrammes für den ländlichen Raum. So ist dem Kapitel „Zukunft Ländlicher Raum“ die Sicherstellung der Erreichbarkeit durch Sicherung der bedarfsgerechten Verkehrserschließung und Verfahrensvereinfachung sowie durch Ausbau des Öffentlichen Personennah- und Regionalverkehrs ausgebaut werden soll, zu entnehmen.

An dieser Arbeitsgruppe nehmen Vertreter des BMVIT, der Länder, der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, der SchiG und der Verkehrsverbünde teil.