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Technisches Kraftfahrwesen - Ermächtigung



Ermächtigungen zur wiederkehrenden Begutachtung gem. §57a KFG

• Erweiterung der Ermächtigung

• Veränderungen und Verlegungen des Standortes

• Veränderungen hinsichtlich der geeigneten Personen und Einrichtungen

• Veränderungen hinsichtlich der Rechtsstellung bei Gewerbetreibenden


Ermächtigung zur wiederkehrenden Begutachtung


Der Landeshauptmann hat für seinen örtlichen Wirkungsbereich auf Antrag


• Ziviltechniker oder technische Büros – Ingenieurbüros des einschlägigen Fachgebietes,

• Vereine oder

• zur Reparatur von Kfz oder Anhängern berechtigte Gewerbetreibende

die Ermächtigung zu erteilen sofern:


• der Antragsteller vertrauenswürdig ist,

• hinreichend geeignetes Personal vorhanden ist und

• die erforderlichen Einrichtungen vorhanden sind.


Voraussetzung für die Erteilung der Ermächtigung


I. Vertrauenswürdigkeit des Antragstellers gem. § 57a (2) KFG 1967

Bei der „Vertrauenswürdigkeit“ handelt es sich um ein subjektives Werturteil über eine Person. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass jede Person vertrauenswürdig ist, solange keine bestimmten Fakten dagegensprechen wie z.B. strafrechtliche Verfolgung, gewisse Sorglosigkeit bei der Geschäftsführung im Betrieb.


II. Persönliche Qualifikationen der geeigneten Person gem. § 3 PBStV:


II/1 Ziviltechniker oder Ingenieurbüros des einschlägigen Fachgebietes, Vereine oder zur Reparatur von Kraftfahrzeugen oder Anhängern berechtigte Gewerbetreibende dürfen nur dann gemäß § 57a Abs. 2 KFG 1967 zur wiederkehrenden Begutachtung von Kraftfahrzeugen oder Anhängern ermächtigt werden, wenn sie für jede oder für mehrere Begutachtungsstellen über mindestens eine zur Durchführung der wiederkehrenden Begutachtung geeignete Person verfügen, die bei jeder wiederkehrenden Begutachtung anwesend sein muss.


(1a) Die Begutachtungsstelle muss über eine geeignete Person verfügen, die berechtigt ist, das zu begutachtende Fahrzeug zu lenken.


(2) Als geeignete Person im Sinne des Abs. 1 gilt eine Person, die den erfolgreichen Besuch der erforderlichen Schulungen gemäß Abs. 3 Z 1 bis 3 nachweist und bei der mindestens eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:


1. Diplom der Fakultät für Maschinenbau oder Elektrotechnik einer österreichischen Technischen Universität oder der Studienrichtung Montanmaschinenwesen der Montanuniversität, unbeschadet zwischenstaatlicher Vereinbarungen über die gegenseitige Anerkennung akademischer Grade, und mindestens einjährige fachliche Tätigkeit im Bereich der Fahrzeugtechnik;


2. erfolgreicher Abschluss des Fachhochschul-Studienganges Fahrzeugtechnik und mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit im Bereich der Fahrzeugtechnik;


3. erfolgreich bestandene Reifeprüfung an einer österreichischen Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalt mit schwerpunktmäßiger Ausbildung in dem Bereich Maschinenbau, Maschineningenieurwesen, Elektrotechnik oder Mechatronik oder im Ausland erfolgreich bestandene Prüfung, die diesen Abschlüssen auf Grund einer völkerrechtlichen Vereinbarung oder auf Grund einer Nostrifikation gleichwertig ist und jeweils mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit im Bereich der Fahrzeugtechnik;


4. erfolgreich abgelegte Meisterprüfung im Kraftfahrzeugtechniker- oder Kraftfahrzeugmechanikerhandwerk oder erfolgreiche Absolvierung der Fachschule für Maschinenbau – Kraftfahrzeugbau oder der Fachschule für Maschinen- und Kraftfahrzeugtechnik oder der Werkmeisterschule für Berufstätige für Maschinenbau-Kraftfahrzeugtechnik oder für die Begutachtung von


a) Krafträdern,


b) Anhängern,


c) Zugmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h aber nicht mehr als 50 km/h,


d) landwirtschaftlichen selbstfahrenden Arbeitsmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h oder


e) Motorkarren mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h


die erfolgreich abgelegte Meisterprüfung in einem Gewerbe, das zur Reparatur dieser Fahrzeuge berechtigt, wie insbesondere das Gewerbe der Mechatroniker für Maschinen- und Fertigungstechnik und das Gewerbe Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau hinsichtlich lit. a, das Gewerbe Metalltechnik für Land- und Baumaschinen oder das Landmaschinenmechanikergewerbe hinsichtlich lit. b bis e, oder das Gewerbe Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau und das Gewerbe Karosseriebau- und Karosserielackiertechniker hinsichtlich der lit. b;


5. erfolgreich abgelegte Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf


a) Kraftfahrzeugtechniker oder Kraftfahrzeugmechaniker und eine mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit als Kraftfahrzeugtechniker oder Kraftfahrzeugmechaniker in einem zur wiederkehrenden Begutachtung ermächtigten Unternehmen oder


b) Landmaschinentechniker oder Landmaschinenmechaniker für die Begutachtung von den in Z 4 lit. b bis e angeführten Fahrzeugen und mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit als Landmaschinentechniker oder Landmaschinenmechaniker in einem zur wiederkehrenden Begutachtung ermächtigten Unternehmen oder


c) Karosseriebau- und Karosserielackiertechniker für die Begutachtung von Anhängern und mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit als Karosseriebau- und Karosserielackiertechniker in einem zur wiederkehrenden Begutachtung ermächtigten Unternehmen oder


d) Metalltechniker für Schmiede und Fahrzeugbau für die Begutachtung von Anhängern und mindestens zweijährige fachliche Tätigkeit als Metalltechniker für Schmiede und Fahrzeugbau in einem zur wiederkehrenden Begutachtung ermächtigten Unternehmen;


6. Eintragung in eine Liste allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für das Kraftfahrwesen, und zwar für kraftfahrtechnische Angelegenheiten;


7. Die Voraussetzungen der Z 4 und 5 gelten auch dann als erfüllt, wenn den darin geforderten Abschlüssen entsprechende Qualifikationen im Ausland erworben wurden, die gemäß §II/2. Schulungen und Weiterbildungen der geeigneten Personen:


a) Grundschulung:


• eine theoretische und praktische Grundausbildung von mind. 24 Stunden

• eine Schulung von mind. 12 Stunden (Grundausbildung + Schulung = Grundschulung)

• bei einer Ermächtigung zur Begutachtung von Fahrzeugen mit mehr als 3.500 kg höchst zulässigem Gesamtgewicht und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h eine zus. Erweiterungsschulung von mind. 4 Stunden und ein Spezialkurs über Bremsanlagen von Schwerfahrzeugen durch einen Fahrzeug- oder Bremsenhersteller von mind. 12 Stunden. (Grundausbildung + Schulung (+Erweiterungsschulung) = Grundschulung)

Die Grundschulung muss bereits vor dem Antrag auf eine Ermächtigung als „geeignete Person“ zur Durchführung der wiederkehrenden Begutachtung absolviert werden, da sie eine Ermächtigungsvoraussetzung darstellt.


b) Periodische Weiterbildung:


Zur Sicherstellung der periodischen Weiterbildung müssen die geeigneten Personen nach Absolvierung der jeweiligen Schulungen mindestens alle 3 Jahre an folgenden Kursen teilnehmen:


• Weiterbildungskurs von mind. 8 Stunden

• für die Begutachtung von Fahrzeugen von mehr als 3.500 kg höchst zulässigem Gesamtgewicht und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h an einem Spezialkurs über Bremsanlagen von mind. 8 Stunden.



Einrichtungen für die wiederkehrende Begutachtung


Einrichtungen für die besondere Überprüfung/wiederkehrende Begutachtung


1. Eine Prüfhalle oder einen für die Aufnahme eines Fahrzeuges ausreichenden Begutachtungsplatz, der für landwirtschaftliche selbstfahrende Arbeitsmaschinen nicht gedeckt sein muss;


2. für jede Prüfstraße eine Hebebühne oder Prüfgrube ausreichender Größe mit geeigneten Beleuchtungsvorrichtungen und, soweit dies erforderlich ist, Belüftungsvorrichtungen sowie eine Vorrichtung für das Anheben eines Fahrzeuges an einer Achse;


3. ein Rollenbremsprüfstand mit Anzeige- und Aufzeichnungsmöglichkeit der Bremskräfte, Pedalkraft und des Überdruckes bei Druckluftbremsanlagen, der folgende Eigenschaften besitzt:


a) Messbereich:

Bei Geräten mit analogen Anzeigen darf der Messbereich pro Rad bei Achslasten von nicht mehr als 2 500 kg eine Bremskraft von 8 000 N und bei Achslasten von nicht mehr als 13 000 kg von 40 000 N nicht überschreiten.


b) Messgenauigkeit bei der Kalibrierung:

Die Fehlergrenze für die Anzeige und Aufzeichnung der Bremskräfte beträgt im gesamten Messbereich ± 3 vH bezogen auf den Skalenendwert. Die Anzeigen beider Bremskräfte dürfen bei gleicher Messgröße um höchstens ± 2 vH bezogen auf den Skalenendwert voneinander abweichen.


c) Nullpunkt:

Bei Geräten mit analogen Anzeigen muss der Nullpunkt der Anzeige der Bremskraft am Prüfstand einstellbar sein.


d) Anzeigewert:

Die Anzeige des Messwertes muss während der Prüfung aus dem Fahrzeug heraus vom Prüfer ablesbar sein. Analoge Anzeigen müssen so beschaffen sein, dass die Ablesung von Anzeigewerten von höchstens 2 vH des Skalenendwertes möglich ist. Die Skalen müssen in wenigstens 25 Abschnitte geteilt und in Abständen von nicht mehr als 20 vH des Skalenendwertes beziffert sein.

Digital anzeigende Messgeräte sowie Speichereinrichtungen müssen in Messschritten arbeiten, die nicht größer sind als 1 vH des Messbereichsendwertes. In den oberen zwei Dritteln des Messbereiches muss der Messwert mit mindestens drei Ziffern angegeben werden.


e) Reibungskoeffizient:

Der Reibungskoeffizient zwischen den Rollen und den Fahrzeugrädern darf unter allen Betriebsbedingungen nicht kleiner als 0,5 sein;


4. ein Rollenbremsprüfstand gemäß Z 3, bei dem jedoch die Aufzeichnungsmöglichkeit der Bremskräfte, Pedalkraft und des Überdruckes bei Druckluftbremsanlagen und die Anzeige der Pedalkraft oder des bei Druckluftbremsen eingesteuerten Überdruckes nicht erforderlich sind;


§ 373c oder 373d der Gewerbeordnung 1994 anerkannt bzw. gleichgehalten oder gemäß § 27a Abs. 1 oder 2 des Berufsausbildungsgesetzes gleichgehalten wurden. 5. ein wenigstens dem Rollenbremsprüfstand gemäß Z 3 gleichwertiger Plattenbremsprüfstand, bei dem jedoch die Aufzeichnungsmöglichkeit der Bremskräfte, Pedalkraft und des Überdruckes bei Druckluftbremsanlagen und die Anzeige der Pedalkraft oder des bei Druckluftbremsen eingesteuerten Überdruckes nicht erforderlich sind;


6. ein schreibendes Bremsverzögerungsmessgerät; bei Messgeräten mit nicht kontinuierlicher Erfassung der Messgrößen müssen diese mindestens 10-mal pro Sekunde erfasst werden;


7. Einrichtungen für die Prüfung von Druckluftbremsanlagen;


8. eine Wiegeeinrichtung zur Bestimmung der Achslasten (wahlweise Wiegeeinrichtungen zur Bestimmung von zwei Radlasten);


9. ein Gerät zur Prüfung der Rad-Achs-Aufhängung ohne Entlastung der Achse (Spieldetektor):


a) für Fahrzeuge bis 3,5 t:

zwei fremdkraftbetätigte Platten, die getrennt in Längs- und Querrichtung gegenläufig bewegbar sind

Steuerung der Bewegung über ein Handsteuergerät (mit integrierter Handlampe empfohlen) mit ausreichendem Bewegungsfreiraum (Kabellänge ~ 6m)


technische Daten:

Achslast ≥ 2,0 t

Radlast ≥ 1,0 t

Schubkraft je Seite ≥ 7 kN

Bewegung je Seite und Richtung ≥ 40 mm

Hubgeschwindigkeit 5 cm/s bis 10 cm/s


b) für Fahrzeuge über 3,5 t:

zwei fremdkraftbetätigte Platten, die getrennt in Längs- und Querrichtung gegenläufig, sowie in Längsrichtung gleichlaufend bewegbar sind

Steuerung der Bewegung über ein Handsteuergerät (mit integrierter Handlampe empfohlen) mit ausreichendem Bewegungsfreiraum (Kabellänge ~ 12m)


technische Daten:

Achslast ≥ 15 t

Radlast ≥ 9 t

Schubkraft je Seite ≥ 30 kN

Bewegung je Seite und Richtung ≥ 100 mm

Hubgeschwindigkeit 5 cm/s bis 10 cm/s;


10. ein HC-Messgerät;


11. ein Gerät für die Messungen des Kohlenmonoxidgehaltes der Auspuffgase, das einer vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie als geeignet anerkannten Type angehört;


12. ein Gerät zur Bestimmung der Luftzahl, das einer vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie als geeignet anerkannten Type angehört;


13. ein zur Ermittlung des Absorptionsbeiwertes gemäß Z 8.2.2 des Mängelkataloges (Anlage 6) geeignetes Trübungsmessgerät, das einer vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie als geeignet anerkannten Type oder einer Type mit EWG-Bauartzulassung angehört;


14. ein Scheinwerfereinstellgerät, das die Einstellung und die Prüfung der Einstellung der Scheinwerfer nach den Bestimmungen für die Einstellung von Scheinwerfern an Kraftfahrzeugen erlaubt (Richtlinie 76/756/EWG); die Hell/Dunkelgrenze muss bei Tageslicht (ohne direkte Sonneneinstrahlung) leicht erkennbar sein;


15. ein Gerät für das Messen der Profiltiefe der Reifen;


16. ein Gerät zur Prüfung der Bremsflüssigkeit:


a) Bremsflüssigkeitstestgeräte zur Prüfung des Wassergehalts sind zulässig, sofern folgende Anforderungen erfüllt sind:


• es muss mindestens ein Wassergehalt von 1,0 % bis 2,5 % angezeigt werden können;

• der gemessene Wert muss höchstens in 0,5 % Sprüngen angegeben werden;

• das Gerät muss kalibrierfähig sein; Geräte mit analoger Anzeige sind nur mit einer Nullpunkteinstellung zulässig.


b) Bremsflüssigkeitstestgeräte zur Messung des Siedepunktes sind zulässig, sofern folgende

Anforderungen erfüllt sind:


• es ist mindestens ein Anzeigebereich von 120°C bis 210°C notwendig;

• der gemessene Wert muss höchstens in 30° Sprüngen angegeben werden;

• enthält die Skalierung niedrigere als 30° Sprünge, so kann der Anzeigebereich auch bei mehr als 120°C beginnen, sofern jedenfalls mindestens ein Sprung unter der 150°C

• Grenze ausgewiesen wird;

das Gerät muss kalibrierfähig sein; Geräte mit analoger Anzeige sind nur mit einer Nullpunkteinstellung zulässig.


17.ein Plakettenstanzgerät;


18. ein Schallpegelmessgerät der Klasse II, wenn eine Schallpegelmessung vorgenommen wird;


19. ein Gerät zum Anschluss an die elektronische Fahrzeugschnittstelle wie etwa ein OBD-Lesegerät;



III. Einrichtung für die wiederkehrende Begutachtung



Gesetzliche Grundlagen


Internationale Normen der Europäischen Union:

EU Richtlinie 2014/45 EG


Nationale Normen:

Kraftfahrgesetz 1967 (KFG) idgF


Prüf- und Begutachtungsstellenverordnung 1998 (PBStV) idgF.



Kosten


Ermächtigung von Ziviltechnikern oder technischen Büros – Ingenieurbüros des einschlägigen Fachgebietes, Vereinen oder zur Reparatur von Kraftfahrzeugen berechtigten Gewerbetreibenden zur wiederkehrenden Begutachtung (§ 57a KFG 1967)


Verwaltungsabgabe (TP 318 Zi 1 – Bundes-Verwaltungsabgabenverordnung 1983): € 65,00

und zusätzlich eine Feste Gebühr (§ 14 TP 2 Abs 1, Zi 1 – Gebührengesetz 1957): € 83,60 +

(§ 14 TP 6 Abs 2, Zi 1 - Gebührengesetz 1957): € 47,30


Erweiterung einer bereits erteilten Ermächtigung auf eine oder mehrere Gruppe(n) von Kraftfahrzeugen


Verwaltungsabgabe (TP 318, Zi 2- Bundes- Verwaltungsabgabenverordnung 1983): € 32,70

und zusätzlich eine Feste Gebühr (§ 14 TP 6, Abs 1 – Gebührengesetz 1957): € 14,30


Genehmigung des Wechsels oder der Ummeldung oder der zusätzlichen Anmeldung der

zur Vornahme der Begutachtung geeigneten Person, einschließlich der Feststellung, ob die Voraussetzungen der Eignung dieser Person vorliegen


Verwaltungsabgabe (TP 318 Zi 3 – Bundes-Verwaltungsabgabenverordnung 1983): € 21,80

und zusätzlich eine Feste Gebühr (§ 14 TP 6, Abs 1 – Gebührengesetz 1957): € 14,30


Sonstige Änderungen (z.B. Firmenwortlaut, Standortverlegung, etc.)


Verwaltungsabgabe (TP 2 Bundes-Verwaltungsabgabenverordnung 1983) € 6,50

und zusätzlich eine Feste Gebühr (§ 14 TP 6, Abs 1 – Gebührengesetz 1957) € 14,30



Grundsätzliches zur Gebührenpflicht:



Die angefallenen Kostensind binnen zwei Wochen dem Amt der Kärntner Landesregierung zu entrichten. Bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung wird der Betrag vom Konto abgebucht.


Zahlungen aus dem Ausland sind für den Empfänger spesenfrei zu leisten! Verwenden Sie für die spesenfreie Überweisung folgende Daten:


IBAN – Code: AT065200000001150014

SWIFT/BIC-Code: HAABAT2K

Bank: Austrian Anadi Bank AG, Klagenfurt