Details

Schiffsführerpatentprüfung




Informationen zum
Schiffsführerpatent – 10m – Seen und Flüsse:



Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist vollständig auszufüllen und vom Antragsteller eigenhändig zu unterschreiben;

2 Lichtbilder nach Passbildkriterien (Mindestgröße 35 x 45 mm);
1 beidseitige Ablichtung des KFZ-Führerscheines *) **);
1 ärztliches Gutachten über das Farbunterscheidungsvermögen (nicht älter als 3 Monate)

Der Antrag muss spätestens eine Woche vor dem gewünschten Prüfungstermin mit sämtlichen Beilagen beim


Amt der Kärntner Landesregierung

Abteilung 7 - Wirtschaft, Tourismus und Mobilität
Unterabteilung Verkehrsrecht und Verkehrsunternehmen
Mießtalerstraße 1

9020 Klagenfurt am Wörthersee


eingelangt sein – sonst keine Zulassung zur Prüfung möglich!

Die Höhe der zu entrichtenden Festen Gebühr hängt von der Anzahl der Beilagen ab.
Vor der Prüfung ist die Entrichtung der Festen Gebühr, der Verwaltungsabgabe sowie der Prüfungstaxe nachzuweisen!
Sie können den entsprechenden Gesamtbetrag bei Einreichung des Antrages in bar begleichen.
Es besteht auch die Möglichkeit, sämtliche Kosten die bis zur Prüfungsabnahme anfallen per Einzugsermächtigung zu begleichen.

Prüfungstermine
Bei der Prüfung ist der Original-KFZ-Führerschein vorzuweisen!
Für den praktischen Prüfungsteil ist von Ihnen ein für das Gewässer zugelassenes Motorboot bereitzustellen.
Die Original-Zulassungsurkunde muss an Bord sein - sonst keine Abnahme der praktischen Prüfung!


Das Schiffsführerpatent erhalten Sie nach bestandener Prüfung gegen eine Nachnahmegebühr von der Österreichischen Staatsdruckerei GmbH zugesandt. Das Internationale Zertifikat wird – sofern die Ausstellung beantragt wurde – ebenfalls gegen eine Nachnahmegebühr von der Österreichischen Staatsdruckerei GmbH zugesandt.

Das Schiffsführerpatent und im Ausland auch das Internationale Zeritfikat sind so wie die Zulassungsurkunde
stets im Original an Bord mitzuführen.

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*) Wurde die Prüfung für den KFZ-Führerschein vor 1973 abgelegt, ist eine Bestätigung über die 'Unterweisung in
lebensrettenden Sofortmaßnahmen' beizubringen.

Falls der im KFZ-Führerschein eingetragene Name mittlerweile geändert wurde oder Sie einen akademischen Grad erworben
haben der nicht im KFZ-Führerschein eingetragen ist, sind die entsprechenden Nachweise vorzulegen.

**) Besitzt der Antragsteller keinen KFZ-Führerschein, ist ein ärztliches Zeugnis über die geistige und körperliche Eignung,
eine Strafregisterbescheinigung (beides nicht älter als 3 Monate), eine Bestätigung über die 'Unterweisung in
lebensrettenden Sofortmaßnahmen' sowie eine Ablichtung eines amtlichen Lichtbildausweises als Identitätsnachweis
beizubringen.