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Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)



Förderrichtlinie


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Ansprechpartner:


Abteilung 3 - Gemeinden, Raumordnung und Katastrophenschutz

Fr. Mag. Elke Sicher

Tel: 05 0536 13066

E-Mail: elke.sicher@ktn.gv.at


Beschreibung:


Im Rahmen der IKZ-Richtlinie werden Investitionen der Gemeinden in eine verstärkte und nachhaltige gemeindeübergreifende Zusammenarbeit unterstützt. Ziel ist es, qualitative und quantitative Synergien anzuregen.


Was wird gefördert?

  • Investitionskosten für gemeinsam zu erreichende bzw. zu finanzierende Vorhaben
  • Personal- und Sachaufwandskosten für den laufenden Betrieb von neu eingegangenen Gemeindekooperationen für die ersten drei Jahre
  • Projektentwicklungskosten wie beispielsweise Konzepterstellung, Prozessbegleitung, Beratung durch Fachexperten oder Moderation


Wer hat Anspruch auf die Förderung?

Kärntner Gemeinden (sowie juristische Personen mit mehrheitlicher Gemeindebeteiligung)


Was sind die Voraussetzungen?

Voraussetzungen lt. Richtlinie


Wie hoch ist die Förderung?

  • Kooperationsprojekte: 25 % der Bemessungsgrundlage - höchstens € 200.000,00 pro genehmigtem Kooperationsprojekt
  • Vorhaben mit Ziel der nachhaltigen und nachweisbaren Einsparung im Bereich der Pflichtausgaben: 35 % der Bemessungsgrundlage - höchstens € 200.000,00 pro genehmigtem Kooperationsprojekt


Wie wird der Förderantrag gestellt?

elektronisch samt Projekt- und Kostenunterlagen an die Abteilung 3

Bitte die genauen Vorgaben in den Richtlinien beachten!