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BIO-CRIME


Das Bio-Crime Projekt zielt darauf ab eine gemeinsamen Strategie gegen den illegalen Heimtierhandel in den Regionen Friaul-Julisch Venetien und Kärnten zu entwickeln.

Die grenzübergreifende Zusammenarbeit der mit dieser Problematik beschäftigten Institutionen soll gestärkt oder geschaffen werden.


Zielsetzung

Hauptziel des Projektes ist, das aus dem illegalen Tierhandel stammenden Zoonose-Risiko für die Bevölkerung der Region Friaul-Julisch Venetien und des Landes Kärnten durch verschiedene Aktivitäten, wie Ausbildungskurse für Staatsbeamte, zu verringern. Die Hauptthemen der Ausbildungskurse für Staatsbeamte sind:

• Gesundheit der Menschen

• Zoonosen in Verbindung mit dem illegalem Tierhandel,

• Markt- und Verbraucherschutz,

• Cyber-Kriminalität im Zusammenhang mit dem illegalen Tierhandel (TOR-Netzwerk, sonstige Plattformen des elektronischen Handels),

• nationale Rechtsvorschriften der zwei Länder betreffend den Tierhandel, Informationsaustauschprotokolle und Bioterrorismus

Darüber hinaus wird ein Schwerpunkt auf Aufklärungskampagnen für die Bevölkerung beider Regionen gelegt.


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