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Landwirtschaft

Begleitausschuss LE 14-20 tagte in Kärnten

Bild: Begleitausschuss LE 14-20 tagte in Kärnten 13.06.2017
Vom 8. bis 9. Juni 2017 tagte der Ausschuss zur strategischen Begleitung der Umsetzung des Österreichischen Programms für Ländliche Entwicklung (LE) 2014-2020 in Kärnten. Auf der Tagesordnung standen neben Diskussionen zum aktuellen Stand der Programmumsetzung und einem Ausblick zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2020+ auch eine Exkursion zur Kaslab´n Nockberge und zu den Lammersdorfer Almbauern.

Nach Begrüßung der Mitglieder des LE-Begleitausschusses durch DI Gerhard Hoffer, dem Leiter der Agrarabteilung in Kärnten, ging es für die rund 50 aus ganz Österreich und Brüssel angereisten Expertinnen und Experten von Spittal/Drau entlang des Millstättersee´s zur Kaslab´n nach Radenthein. Vier landwirtschaftliche Betriebe aus der Region Millstättersee–Nockberge haben die bäuerliche Erzeugnisse Nockberge-Genossenschaft „Die Kaslab`n“ gegründet und im Vorjahr ein Verarbeitungs- und Vermarktungszentrum in Radenthein errichtet. In seiner Grußadresse zeigte sich Bürgermeister Michael Maier stolz darüber, solch ein Vorzeigeprojekt in seiner Gemeinde zu haben und hob die Wichtigkeit der finanziellen Unterstützung derlei innovativer Projekte hervor. Mittlerweile sind 18 Betriebe beteiligt. Kaslab´n Obmann Michael Kerschbaumer erläuterte, dass der Hintergedanke für diese Gemeinschaftsinvestition war, die Arbeitsspitzen der Direktvermarktung auf den einzelnen Bauernhöfen zu entschärfen und die Veredelung und Vermarktung in einer gemeinsamen Käserei zu bündeln. Außerdem soll durch die Initiative den regionalen bäuerlichen Milchviehbetrieben die Möglichkeit geboten werden, ihre Bio-Heumilch zu fairen Preisen abzusetzen. Den Schwerpunkt setzt die Bio-Heumilchkäserei auf die sogenannte gelbe Palette, die aus Schnittkäse, Bergkäse und Emmentaler besteht. Zusätzlich soll durch eine „gläserne Produktion“, Schaukäserei und Verkaufsraum auch ein touristischer Nutzen aus der Kleinkäserei resultieren. „Darin liege noch viel Potential“, so die Leadermanagerin Christine Sitter, die auch auf die große Zustimmung der Lokalen Aktionsgruppe Nockregion-Oberkärnten zu diesem Projekt hinwies. Auf die große regionale Wertschätzung und Wertschöpfung weist auch das Käsereigebäude selbst hin. Es wurde ausschließlich Holz aus der Region verwendet und der Grundriss orientiert sich an traditionellen Bauernhäusern der Region. Einen weiteren neuen Schritt gingen die Initiatoren in der Finanzierung des Projekts in der Form eines Bürgerbeteiligungsmodells. „Zinsen sind Käse“ – unter dem Motto „Mein Stück vom Käs“ kann jeder Teil dieses Projektes werden. Nach einem umfangreichen Einblick von der Projektidee über die Umsetzung bis hin zu den Herausforderungen im laufenden Betrieb durch Obmann Michael Kerschbaumer und seinen bäuerlichen Vorstandskollegen ging es für den Begleitausschuss nach einer schmackhaften Käseverkostung unter der orts- und fachkundigen Reiseleitung durch den Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Litzlhof, DI Josef Huber, und dem Leiter des Regionalbüros der Abteilung 10 in Spittal/Drau, DI Dieter Berger, weiter auf die Millstätter Alpe zur Lammersdorfer Alm auf 1.650 m Seehöhe.


Nach einem sehr ausführlichen und interessanten Überblick über die Almwirtschaft in Kärnten durch die Alminspektorin DI Barbara Kircher stellte der Obmann des Kärntner Almwirtschaftsvereins und langjährige Obmann der Lammersdorfer Alm, Ing. Josef Obweger, die von elf Landwirten bewirtschaftete Gemeinschaftsalm vor. Jährliche werden rd. 30 Milchkühe, 20 Mutterkühe und 100 Stück Jung-und Galtvieh auf die Alm aufgetrieben. Bereits in den 60er Jahren wurde im Almstall ein Melkstand errichtet der noch heute funktioniert. 1999 wurde eine Almkäserei mit angeschlossenem Verkaufsraum in der Sennhütte eingerichtet. Die hochwertige Almmilch wird direkt auf der Alm zu verschiedenen Käsesorten, Butter und Topfen veredelt. „Das was Sie hier bewundern ist Kulturlandschaft, mit Fleiß von Bauernhand gepflegt. Würden wir das der Natur überlassen, würde es hier wohl anders aussehen“, so Obweger. In seiner Funktion als Obmann des Kärntner Almwirtschaftsvereins sprach er gegenüber dem Begleitausschuss auch für die Kärntner Almwirtschaft relevante Themen wie Natura 2000, die Beutegreiferproblematik, allgemeine Notwendigkeiten für die Almwirtschaft im Bereich Wegebau und Zusammenspiel zwischen Almwirtschaft und Tourismus sowie die Gefahren des Zusammentreffens von Weidevieh und Wanderern mit Hunden an.


Die Lammersdorfer Alm bietet auch Platz für Almerlebnistage für Schulklassen. Elisabeth Obweger hat das Projekt „Schule auf der Alm“ vorgestellt und den Mitgliedern eindringlich vermittelt, wie wichtig es ist, das bestehende eher knappe Angebot zum Thema Landwirtschaft und Ernährung an den allgemeinen Pflichtschulen durch Almerlebnistage zu vertiefen, Bewusstsein zu schaffen und damit Schülerinnen und Schülern schöne, lehrreiche und unvergessliche Stunden auf einer Kärntner Alm zu ermöglichen. Die Tagungsteilnehmer erhielten einen Einblick, wie man auf spielerische Weise mit allen Sinnen durch aktives Tun und lebensnahes Lernen vieles über die Almtier- und -pflanzenwelt sowie die Herstellung von Butter und Käse lernen kann. Ausgeklungen ist der Exkursionstag des Begleitausschusses mit einem gemeinsamen Abendessen und angeregten Diskussionen der Tageseindrücke auf der Lammersdorfer Hütte.


Am 9. Juni fanden sich die Mitglieder des Begleitausschusses im Stadtsaal Spittal/Drau zur Diskussion der Tagesordnung ein. Am Programm stand der Jahresdurchführungsbericht 2016. Die Prioritätenverantwortlichen des Landwirtschaftsministeriums präsentierten und erläuterten den aktuellen Umsetzungsstand. Nach eingehender Diskussion wurde der vorgelegte Jahresbericht einstimmig zur Vorlage an die Europäische Kommission beschlossen. Weiters wurden Berichte und Informationen zur Finanzkontrolle, zur Informations- und Kommunikationsstrategie LE 14-20, zu Aktivitäten der Vernetzungsstelle „Netzwerk Zukunftsraum Land“ sowie zu bevorstehenden Änderungen bei der Abgrenzung der benachteiligten Gebiete diskutiert.


Zum Abschluss gaben der Vertreter der Europäischen Kommission, GD Agri, Dr. Peter Kaltenegger, und der Vorsitzende des LE-Begleitausschusses, DI Markus Hopfner, einen kurzen Bericht zum Status quo der Diskussionen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) 2020+. Demnach wurde die Internetkonsultation der Europäischen Kommission zur Zukunft der GAP Anfang Mai abgeschlossen. Insgesamt sind 322.914 Beiträge eingelangt, davon 7.129 aus Österreich (2,2 %; Deutschland 45 %, Frankreich 12,5 %, Spanien 12 %). Weiters wurden 1.417 Positionspapiere hochgeladen. Nunmehr werden die Stellungnahmen gesichtet und ausgewertet. Die Ergebnisse werden von der Europäischen Kommission im Rahmen einer Stakeholderkonferenz am 7. Juli 2017 in Brüssel vorgestellt. Darauf aufbauend soll Ende des Jahres eine Mitteilung der Kommission zur neuen GAP vorgelegt werden. Von entscheidender Bedeutung wird die künftige Finanzmittelausstattung der Gemeinsamen Agrarpolitik sein die im mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) festgelegt wird. „In diesem Zusammenhang wird über alles diskutiert und es gibt noch wenige konkrete Informationen dazu“, so Dr. Kaltenegger. „Tatsache ist, dass diesbezüglich ein enger Zusammenhang mit dem BREXIT, dessen Kosten derzeit nicht absehbar sind, besteht.“ Weiters wird in den verschiedenen Institutionen diskutiert, ob das derzeitige Konzept mit starren Rubriken und einer Laufzeit von sieben Jahren etc. noch zeitgemäß ist. Desweiteren ergeben sich offene Fragen sowohl in Bezug auf die Mittelaufbringung, z.B. betreffend neue Eigenmittelquellen (Finanztransaktionssteuer etc.) als auch betreffend Finanzierung von neuen Herausforderungen (Sicherheit, Grenzschutz, Migration etc.). Es bleibt zu hoffen, dass die finanziellen Vorgaben des MFR die künftige Gestaltung und Weiterentwicklung der Gemeinsame Agrarpolitik und der Politik für den Ländlichen Raum sicherstellen können.


Stichwort „Begleitausschuss Ländliche Entwicklung 14-20“

Die einschlägigen EU-Verordnungen zur Ländlichen Entwicklung sehen die Einrichtung eines Ausschusses zur Begleitung der Durchführung des Programms vor. Der Begleitausschuss setzt sich neben Vertretern der Europäischen Kommission aus Mitgliedern der programmspezifischen Stellen des Bundes und der Länder, der Wirtschafts- und Sozialpartner sowie Vertretern der Zivilgesellschaft, Umweltorganisationen, Nichtregierungsorganisationen und Einrichtungen, die für die Förderung von sozialer Inklusion, Gleichstellung der Geschlechter und Nichtdiskriminierung verantwortlich sind, zusammen. Den Vorsitz führt DI Markus Hopfner, BMLFUW, Leiter der Abteilung II/2 Koordination ländliche Entwicklung. Die Europäische Kommission, GD Agri, wird durch Dr. Camelia Ratiu und Dr. Peter Kaltenegger vertreten. Der Begleitausschuss tritt mindestens einmal im Jahr zusammen und hat u.a. die Aufgabe, die Durchführung des Programms und die Fortschritte zur Zielerreichung zu prüfen und zu genehmigen sowie Kriterien für die Auswahl der Vorhaben und Programmänderungen zu beraten. Um diese Aufgaben bestmöglich und praxisnahe erfüllen zu können hat das Landwirtschaftsministerium als oberste Verwaltungsbehörde des Ländlichen Entwicklungsprogramms vorgeschlagen, die 6. Begleitausschusssitzung mit Projektbesichtigungen zu verbinden und in Kärnten abzuhalten.


Statement: DI Markus Hopfner, BMLFUW, Leiter der Abteilung II/2 Koordination ländliche Entwicklung

„Das Ländliche Entwicklungsprogramm ist das Herzstück der österreichischen Agrarpolitik. Jährlich werden rund € 1,1 Mrd. ausbezahlt, rund zwei Drittel davon über Flächenzahlungen direkt an unsere Landwirte. Der LE-Begleitausschuss ist breit aufgestellt und erfüllt eine wichtige Funktion um möglichst große Akzeptanz für das Programm zu erreichen. Die Exkursion hat uns einen guten Einblick in die Kärntner Land- und Almwirtschaft gegeben. Die wertvollen Rückmeldungen und Informationen der Projektverantwortlichen werden zweifelsfrei in die Weiterentwicklung des Ländlichen Entwicklungsprogramms einfließen. Wichtiger Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Programmumsetzung ist auch die gute Zusammenarbeit mit den Ländern.“


Statement: Dr. Peter Kaltenegger, Europäische Kommission, GD Agri – Ländliche Entwicklung

„Es ist wichtig, dass der LE-Begleitausschuss in die Regionen kommt und Vorort Projekte besichtigt und mit den Akteuren direkten Kontakt aufnimmt um auch zu sehen, was mit den Fördergeldern bewegt wird. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung ist mir bewusst, dass ländliche Entwicklung nur mit engagierten Menschen in der Region funktionieren kann und nicht am Schreibtisch in Brüssel gemacht wird. Besonders gefallen hat mir auch, dass die Bundes- und Landesförderstellen die Leute sehr gut informieren, beraten und unterstützen. Verwaltung ist für die Menschen im Land da. Ich gratuliere den Verantwortlichen der Kaslab´n und den Lammersdorfer Almbauern für ihre gelungenen Projekte und wünsche für die Zukunft viel Erfolg.“


Statement: DI Gerhard Hoffer, Land Kärnten, Leiter der Abteilung für Land- und Forstwirtschaft

„Gerne waren wir Gastgeber für den LE-Begleitausschuss weil wir stolz auf unsere Bäuerinnen und Bauern sind, die mit viel Engagement, Herzblut und Blick nach vorne zeigen, was möglich ist. Wir freuen uns mit ihnen auf eine erfolgreiche Zukunft und es macht uns auch glücklich, dass wir sie dabei unterstützen konnten. Glücklich sind wir auch darüber, dass an den entscheidenden Stellen auf EU- und Bundesebene Leute sitzen, die bemüht sind, die Anliegen und Probleme des ländlichen Raumes zu erkennen, Lösungen zu erarbeiten und gemeinsam mit den Ländern Unterstützung geben. In diesem Sinne war die Exkursion sehr wichtig, da hier nicht nur die Augen sondern auch die Ohren ganz nahe am Geschehen waren. Für die Zukunft wünsche ich mir eine Weiterentwicklung unseres derzeit sehr breit angelegten Unterstützungsangebotes in eine Richtung, die es nicht nur den Projektwerbern sondern auch den Abwicklungsstellen leichter macht, Fördermittel zielgerichtet für die Bewirtschaftung, für notwendige Investitionen auf unseren Höfen und im ländlichen Raum sowie innovative Projekte bereitstellen zu können.“


Bilder:

Josef Obweger

Michael Kerschbaumer

Hopfner/Kaltenegger/Hoffer

Lammersdorfer Alm (© Glinz Alexander)



AL DI Gerhard Hoffer, DI Silvia Pussnig,

Amt der Kärntner Landesregierung,

Abteilung 10 – Land- und Forstwirtschaft



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